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Diese Förderungen erhalten Sie derzeit vom Staat: Heizungen:   600 Euro fürs umrüsten auf Erneuerbare Energie-Anlagen Solarzellen:   Mind. 500 Euro für Sonnenkollektoren auf dem Hausdach Öfen:   2000 Euro und mehr fürs Einrichten eines Pellet-Ofens mit Biomasse Ratschlag:   800 Euro für Energieberatung bei der Haussanierung Einbruchschutz:   200 - 1500 Euro für Alarmanlagen, sichere Türen und Fenster Rentner:   200 - 6250 Euro für altersgerechten Wohnungsumbau (Quelle: fls)
Wohn-Riester: Der Klassiker fürs Eigenheim Die Eigenheimrente - besser bekannt als Wohn-Riester - ist eine Möglichkeit, sich den Hausbau oder den Kauf einer Wohnung staatlich fördern zu lassen.Das Prinzip: Ein Teil des Einkommens wir in den Wohn- Riester Vertrag eingezahlt, dafür gibt es Zuschüsse vom Staat. Zudem kann das eingezahlte Geld als Sonderausgaben von der Steuer abgesetzt werden. Das in den Wohn-Riester-Vertrag eingzahlte Geld muss für eine Immobilie verwendet werden, zum Beispiel indem es direkt in einen Bausparvertrag eingezahlt wird. Diese Art der Förderung lohnt sich vor allem für Familien mit Kindern und Gutverdiener. Wohnraumförderung: Hilfe für weniger gut Betuchte Mit dem Wohnraumförderungsgesetz fördert der Staat den Bau neuer Häuser durch Zinsgünstige Darlehen,finanzielle Zuschüsse oder vergünstigtem Bauland - speziell für einkommensschwache Familien. Die Förderung gilt jedoch nur für Haushalte,deren Jahreseinkommen bestimmte Beträge nicht übersteigt. Gleichzeitig müssen die Antragsteller aber auch genug Eigenmittel mitbringen. KfW-Darlehen: Zinsgünstige Kredite und Zuschüsse Die KfW-Bank vergibt zinsgünstige Kredite für den Hausbau oder-kauf, sofern es das Eigenheim ist. Beim Hausbau werden neben den reinen Baukosten auch Grundstücks- und Baunebenkosten berücksichtigt, sowie die Kosten der Außenanlage. Wird eine bereits bestehende Immobilie gekauft, lassen sich auch etwaige Umbau- oder Sanierungskosten in die Förderung mit einbeziehen. Für Häuser die zudem besonders energieeffizient gebaut sind-also Anforderungen erfüllen mit denen sie unter den in der Energieeinsparverordnung (EnEV) festgelegten Grenzwerten liegen-gibt es ein eigenes Programm. Dabei ist die maximale Darlehenshöhe noch höher und die Bank gewährt zusätzlich einen Tilgungszuschuss. Eigenheimförderung der Länder und Kommunen Ähnlich der KfW-Bank gibt es auch auf Länderebene Förderbanken, die günstige Darlehen und Zuschüsse für den Bau oder Kauf des Eigenheims gewähren. Je nach Bundesland sind die Förderungsbedingungen verschieden. Mehr Informationen zu ihren Förderungsmöglichkeiten finden angehende Eigenheimbesitzer auf der Seite ihrer jeweiligen Landesbank. Der Förderantrag selbst wird in der Regel beim Landratsamt oder bei kreisfreien Sädten beim jeweils zuständigen Referat gestellt. Zusätzlich gibt es zahlreiche Kommunen, die den Erwerb von Wohneigentum durch Zuschüsse, Vergünstigungen oder Darlehen fördern - und damit auch den Zuzug in ihrer Region. Mehrere hundert Kommunen bieten Förderungsmöglichkeiten an: Hier lohnt es sich, einmal bei der eigenen kommunalen Behörde nachzufragen. Fördermittel der Kirchen für den Hausbau Nur wenigen bekannt , aber durchaus lohnend: Auch die katholische und evangelische Kirche hilft Familien beim Hausbau und der Baufinanzierung. Hauptsächlich erfolgt die Förderung durch das Vergeben eines Grundstücks mit Erbbaurecht: Die Familie darf dann auf einem Grundstück bauen, ohne es kaufen zu müssen. Das senkt die Anschaffungskosten, so mehr Eigenkapital für den Hausbau verfügbar ist - hat aber auch seine Nachteile. Geld vom Chef: Das Arbeitgeberdarlehen Beim Chef nach Geld fragen? In manchen Unternehmen ist das beim Hausbau oder- kauf durchaus möglich. Denn einige Arbeitgeber gewähren ihren Mitarbeitern Darlehen, die günstiger sind als ein herkömmlicher Immobilienkredit. Förderungen für den Umbau: Modernisieren und Sanieren Wer ei Haus kauft, kommt an Umbaumaßnahmen oft nicht vorbei. In einigen Fällen ist eine energetische Sanierung sogar Pflicht: das Dach oder dieLeitungsrohre müssen gedämmt werden, viele veraltete Heizkessel müssen ausgetauscht werden. Wer diese Gelegenheit nutzt, um beim Modernisier KfW- Banken und Sanieren noch bessere Werte zu erreichen als die EnEV fordert, kann bestimmte Maßnahmen von der KfW-Bank fördern lassen.   Förderung für den Einsatz erneuerbarer Energien Auch beim Umstieg auf erneuerbare Energien ist Förderung durch die KfW-Bank möglich. Wurde die alte Heizungsanlage vor Januar 2009 eingebaut, gibt es zinsvergünstigte Darlehen für: • Solarkollektoren bis 40 Quadratmeter Fläche • Biomasseanlagen • Wärmepumpen • Kombinierte Heizungsanlagen Daneben fördert auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BafA) den Einsatz erneuerbarer Energien beim Heizen. Das BafA vergibt nur Zuschüsse, keine Darlehen. Damit der Umstieg bei bereits bestehenden Gebäuden gefördert wird, muss zudem schon mindestens zwei Jahre ein Heizungssystem installiert gewesen sein, das ersetzt oder unterstützt werden soll. Gefördert werden: • Solarkollektoranlagen • Wärmepumpen • Biomasseanlagen Eine Kombination der Förderung durch KfW und BafA bietet sich durchaus an - allerdings dürfen KfW- Kredit und BafA-Zuschuss in der Summe die Investitionskosten nicht übersteigen.(Quelle: ratgeber.immowelt.de)
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